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Suizid und geistige Behinderung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Im Kontext der Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung gewinnt der Komplex Krise/Krisenintervention - auch in Zusammenhang mit suizidalem Verhalten - zunehmend an Bedeutung, bislang allerdings ohne Veröffent-lichung zum Thema Suizid und geistige Behinderung. Innerhalb des hier vorliegenden Buches erfolgt eine grundlegende Darstellung zum Begriff der geistigen Behinderung (ergänzt mit Aspekten von psychischer Störung) und der darauf abgestimmten Angebote im Bereich Betreutes Wohnen. Daneben wird auf Krisen und Suizidalität eingegangen, wobei die relevanten theoretischen Grundlagen und Modelle zur Suizidalität sowie besondere Risikofaktoren zusammenfassend dargestellt werden. Die jeweiligen Besonderheiten für das Feld der Betreuung im Rahmen der Behindertenhilfe finden Berücksichtigung. Auf dieser Basis werden Maßnahmen der Krisenintervention und Suizidprävention in den Blick genommen und praxisorientierte Konsequenzen für die konzeptionelle Ausgestaltung von Angeboten zur Krisenintervention innerhalb betreuter Wohnformen aufgezeigt. Dieses Buch ist insbesondere für das professionelle und persönliche Umfeld von Menschen mit geistiger Behinderung von Interesse.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung zwischen Ass...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie - Das Rauhe Haus, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich die Bezeichnung Menschen mit geistiger Behinderung benutzen. Dieser Begriff ist nicht frei von Diskriminierung und Abwertung. Es gab im Laufe der Geschichte immer wieder Versuche Menschen vor den Auswirkungen stigmatisierender Wörter zu bewahren, in dem die Wörter ausgewechselt wurden, meistens allerdings scheiterten diese Versuche. Daher werde ich den Begriff erst einmal weiter verwenden. In der Fachwelt hat sich anstelle der Bezeichnung 'Ambulant Betreutes Wohnen' der Begriff 'Unterstütztes Wohnen' oder 'Wohnen mit Assistenz' weitgehend durchgesetzt. Ich werde jedoch in dieser Hausarbeit den Begriff, 'Ambulant Betreutes Wohnen' benutzen, da es der gebräuchliche Begriff in meiner Institution ist. Ausserdem verwende ich den Begriff Nutzer, weil auch diese Bezeichnung die Übliche in meiner Institution ist, obwohl bei dieser Bezeichnung ein gemeinsames Interesse an einer Zusammenarbeit nicht erkennbar ist. Wenn in Zitaten andere Begriffe verwendet werden, habe ich diese beibehalten. Ich möchte hier für den Personenkreis, der als geistig behindert bezeichnet wird die Definition der WHO und die von Georg Theunissen als Grundlage für meine Hausarbeit nehmen, weil sie mit sehr einfachen und klaren Worten die Beeinträchtigungen der Menschen mit geistigen Behinderungen im Ambulant Betreuten Wohnen darstellt. WHO: 'Geistige Behinderung bedeutet eine signifikant verringerte Fähigkeit, neue oder komplexe Informationen zu verstehen und neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden (beeinträchtigte Intelligenz). Dadurch verringert sich die Fähigkeit, ein unabhängiges Leben zu führen (beeinträchtigte soziale Kompetenz). Dieser Prozess beginnt vor dem Erwachsenenalter und hat dauerhafte Auswirkungen auf die Entw

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung zwischen Ass...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie - Das Rauhe Haus, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich die Bezeichnung Menschen mit geistiger Behinderung benutzen. Dieser Begriff ist nicht frei von Diskriminierung und Abwertung. Es gab im Laufe der Geschichte immer wieder Versuche Menschen vor den Auswirkungen stigmatisierender Wörter zu bewahren, in dem die Wörter ausgewechselt wurden, meistens allerdings scheiterten diese Versuche. Daher werde ich den Begriff erst einmal weiter verwenden. In der Fachwelt hat sich anstelle der Bezeichnung 'Ambulant Betreutes Wohnen' der Begriff 'Unterstütztes Wohnen' oder 'Wohnen mit Assistenz' weitgehend durchgesetzt. Ich werde jedoch in dieser Hausarbeit den Begriff, 'Ambulant Betreutes Wohnen' benutzen, da es der gebräuchliche Begriff in meiner Institution ist. Ausserdem verwende ich den Begriff Nutzer, weil auch diese Bezeichnung die Übliche in meiner Institution ist, obwohl bei dieser Bezeichnung ein gemeinsames Interesse an einer Zusammenarbeit nicht erkennbar ist. Wenn in Zitaten andere Begriffe verwendet werden, habe ich diese beibehalten. Ich möchte hier für den Personenkreis, der als geistig behindert bezeichnet wird die Definition der WHO und die von Georg Theunissen als Grundlage für meine Hausarbeit nehmen, weil sie mit sehr einfachen und klaren Worten die Beeinträchtigungen der Menschen mit geistigen Behinderungen im Ambulant Betreuten Wohnen darstellt. WHO: 'Geistige Behinderung bedeutet eine signifikant verringerte Fähigkeit, neue oder komplexe Informationen zu verstehen und neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden (beeinträchtigte Intelligenz). Dadurch verringert sich die Fähigkeit, ein unabhängiges Leben zu führen (beeinträchtigte soziale Kompetenz). Dieser Prozess beginnt vor dem Erwachsenenalter und hat dauerhafte Auswirkungen auf die Entwicklung' (WHO, Internetquelle). Georg Theunissen: 'Geistige Behinderung [lässt sich] als ein Etikett betrachten, das Menschen auferlegt wird, die angesichts spezifischer Beeinträchtigungen auf kognitiver, motorischer, sensorischer, emotionaler, sozialer und aktionaler Ebene und darauf abgestimmter Bewältigungsstrategien einen entsprechenden ressourcenorientierten Unterstützungsbedarf zur Verwirklichung der Grundphänomene menschlichen Lebens benötigen, der von lebensweltbezogenen Massnahmen nicht losgelöst betrachtet werden darf' (Theunissen 2000, S. 43).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Praxisbericht - Dritte Praxisphase - 'Geeignete...
35,90 CHF *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Drittes Berufspraktikum absolviere ich im Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene in Musterstadt. Mein Einsatzgebiet ist der Wohnbereich der Wohngruppe II. Dieser Praxisbericht soll klären, inwieweit meine heilerziehungspflegerischen Fähigkeiten und Planungskompetenzen praktisch anwendungsbereit sind. 1. Vorstellung der Praxiseinrichtung Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene 1.1 Träger Träger der Einrichtung ist die Muster GmbH Kreisverband Musterstadt. Zu den weiteren Leistungsangeboten der Muster GmbH gehören: Kindertagesstätten, Kinder -und Jugendheime, Erziehungsberatungsstellen, Suchtberatungsstellen, Seniorenclubs, Sozialstation, Schwangerenkureinrichtung, Ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung sowie Gesellschafter der WfbM 'Muster' gGmbH in Musterstadt. Die Geschäftsführerin der Muster GmbH Kreisverband Musterstadt ist Frau Monika Muster. Die Wohnstättenleitung des Wohnheimes der Muster GmbH für geistig behinderte Erwachsene in Musterstadt wird von Herrn Andreas Mustermann ausgeübt. 1.2 Vorstellung der Einrichtung 'Wohnheim der Muster GmbH für geistig behinderte Erwachsene in Musterstadt' Das Wohnheim bietet 24 Bewohnern mit geistiger Behinderung, verteilt auf drei Wohngruppen, ein Zuhause. Die Zusammensetzung der Wohngruppen ist heterogen bzw. heterogen gefügt. Die Altersstruktur der Bewohner und Bewohnerrinnen in der Einrichtung geht von 20 bis 57 Jahren. Die Konzeption der Wohnstätte sieht eine vollstationäre Betreuung vor. Hierbei ist in Folge dessen keine Tagesstruktur vorgesehen, da alle 24 Bewohner werktätig sind. Sie arbeiten zum Beispiel auf dem Kräuter -und Tierhof der Muster gGmbH in Musterstadt oder den St. Christoph-Werkstätten sowie den 'Muster' Werkstätten in Musterstadt. Das Hauptziel der Wohnstätte ist die Integration in die Gesellschaft eines jeden Einzelnen sowie ein damit verbundener, eventueller Übergang in eine selbstständigere Wohnform.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung zwischen Ass...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie - Das Rauhe Haus, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich die Bezeichnung Menschen mit geistiger Behinderung benutzen. Dieser Begriff ist nicht frei von Diskriminierung und Abwertung. Es gab im Laufe der Geschichte immer wieder Versuche Menschen vor den Auswirkungen stigmatisierender Wörter zu bewahren, in dem die Wörter ausgewechselt wurden, meistens allerdings scheiterten diese Versuche. Daher werde ich den Begriff erst einmal weiter verwenden. In der Fachwelt hat sich anstelle der Bezeichnung 'Ambulant Betreutes Wohnen' der Begriff 'Unterstütztes Wohnen' oder 'Wohnen mit Assistenz' weitgehend durchgesetzt. Ich werde jedoch in dieser Hausarbeit den Begriff, 'Ambulant Betreutes Wohnen' benutzen, da es der gebräuchliche Begriff in meiner Institution ist. Außerdem verwende ich den Begriff Nutzer, weil auch diese Bezeichnung die Übliche in meiner Institution ist, obwohl bei dieser Bezeichnung ein gemeinsames Interesse an einer Zusammenarbeit nicht erkennbar ist. Wenn in Zitaten andere Begriffe verwendet werden, habe ich diese beibehalten. Ich möchte hier für den Personenkreis, der als geistig behindert bezeichnet wird die Definition der WHO und die von Georg Theunissen als Grundlage für meine Hausarbeit nehmen, weil sie mit sehr einfachen und klaren Worten die Beeinträchtigungen der Menschen mit geistigen Behinderungen im Ambulant Betreuten Wohnen darstellt. WHO: 'Geistige Behinderung bedeutet eine signifikant verringerte Fähigkeit, neue oder komplexe Informationen zu verstehen und neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden (beeinträchtigte Intelligenz). Dadurch verringert sich die Fähigkeit, ein unabhängiges Leben zu führen (beeinträchtigte soziale Kompetenz). Dieser Prozess beginnt vor dem Erwachsenenalter und hat dauerhafte Auswirkungen auf die Entw

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Menschen mit geistiger Behinderung zwischen Ass...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie - Das Rauhe Haus, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit werde ich die Bezeichnung Menschen mit geistiger Behinderung benutzen. Dieser Begriff ist nicht frei von Diskriminierung und Abwertung. Es gab im Laufe der Geschichte immer wieder Versuche Menschen vor den Auswirkungen stigmatisierender Wörter zu bewahren, in dem die Wörter ausgewechselt wurden, meistens allerdings scheiterten diese Versuche. Daher werde ich den Begriff erst einmal weiter verwenden. In der Fachwelt hat sich anstelle der Bezeichnung 'Ambulant Betreutes Wohnen' der Begriff 'Unterstütztes Wohnen' oder 'Wohnen mit Assistenz' weitgehend durchgesetzt. Ich werde jedoch in dieser Hausarbeit den Begriff, 'Ambulant Betreutes Wohnen' benutzen, da es der gebräuchliche Begriff in meiner Institution ist. Außerdem verwende ich den Begriff Nutzer, weil auch diese Bezeichnung die Übliche in meiner Institution ist, obwohl bei dieser Bezeichnung ein gemeinsames Interesse an einer Zusammenarbeit nicht erkennbar ist. Wenn in Zitaten andere Begriffe verwendet werden, habe ich diese beibehalten. Ich möchte hier für den Personenkreis, der als geistig behindert bezeichnet wird die Definition der WHO und die von Georg Theunissen als Grundlage für meine Hausarbeit nehmen, weil sie mit sehr einfachen und klaren Worten die Beeinträchtigungen der Menschen mit geistigen Behinderungen im Ambulant Betreuten Wohnen darstellt. WHO: 'Geistige Behinderung bedeutet eine signifikant verringerte Fähigkeit, neue oder komplexe Informationen zu verstehen und neue Fähigkeiten zu erlernen und anzuwenden (beeinträchtigte Intelligenz). Dadurch verringert sich die Fähigkeit, ein unabhängiges Leben zu führen (beeinträchtigte soziale Kompetenz). Dieser Prozess beginnt vor dem Erwachsenenalter und hat dauerhafte Auswirkungen auf die Entwicklung' (WHO, Internetquelle). Georg Theunissen: 'Geistige Behinderung [lässt sich] als ein Etikett betrachten, das Menschen auferlegt wird, die angesichts spezifischer Beeinträchtigungen auf kognitiver, motorischer, sensorischer, emotionaler, sozialer und aktionaler Ebene und darauf abgestimmter Bewältigungsstrategien einen entsprechenden ressourcenorientierten Unterstützungsbedarf zur Verwirklichung der Grundphänomene menschlichen Lebens benötigen, der von lebensweltbezogenen Maßnahmen nicht losgelöst betrachtet werden darf' (Theunissen 2000, S. 43).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.09.2020
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Praxisbericht - Dritte Praxisphase - 'Geeignete...
29,99 € *
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Drittes Berufspraktikum absolviere ich im Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene in Musterstadt. Mein Einsatzgebiet ist der Wohnbereich der Wohngruppe II. Dieser Praxisbericht soll klären, inwieweit meine heilerziehungspflegerischen Fähigkeiten und Planungskompetenzen praktisch anwendungsbereit sind. 1. Vorstellung der Praxiseinrichtung Wohnheim für geistig behinderte Erwachsene 1.1 Träger Träger der Einrichtung ist die Muster GmbH Kreisverband Musterstadt. Zu den weiteren Leistungsangeboten der Muster GmbH gehören: Kindertagesstätten, Kinder -und Jugendheime, Erziehungsberatungsstellen, Suchtberatungsstellen, Seniorenclubs, Sozialstation, Schwangerenkureinrichtung, Ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung sowie Gesellschafter der WfbM 'Muster' gGmbH in Musterstadt. Die Geschäftsführerin der Muster GmbH Kreisverband Musterstadt ist Frau Monika Muster. Die Wohnstättenleitung des Wohnheimes der Muster GmbH für geistig behinderte Erwachsene in Musterstadt wird von Herrn Andreas Mustermann ausgeübt. 1.2 Vorstellung der Einrichtung 'Wohnheim der Muster GmbH für geistig behinderte Erwachsene in Musterstadt' Das Wohnheim bietet 24 Bewohnern mit geistiger Behinderung, verteilt auf drei Wohngruppen, ein Zuhause. Die Zusammensetzung der Wohngruppen ist heterogen bzw. heterogen gefügt. Die Altersstruktur der Bewohner und Bewohnerrinnen in der Einrichtung geht von 20 bis 57 Jahren. Die Konzeption der Wohnstätte sieht eine vollstationäre Betreuung vor. Hierbei ist in Folge dessen keine Tagesstruktur vorgesehen, da alle 24 Bewohner werktätig sind. Sie arbeiten zum Beispiel auf dem Kräuter -und Tierhof der Muster gGmbH in Musterstadt oder den St. Christoph-Werkstätten sowie den 'Muster' Werkstätten in Musterstadt. Das Hauptziel der Wohnstätte ist die Integration in die Gesellschaft eines jeden Einzelnen sowie ein damit verbundener, eventueller Übergang in eine selbstständigere Wohnform.

Anbieter: Thalia AT
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